|
Sonntag, 13. Januar 2008
Gefallen...
... hat offenbar vielen Bremern und Buten-Bremern das sonnig-winterliche Wetter an diesem Tag.
... hat mir, dass sich um 14.00 Uhr am bekannten Ort immerhin 8 I&M'ler zur Blocklandtour trafen.
... ist niemand von uns, obwohl die Strecke teilweise noch ziemlich feucht und daher rutschig war.
... ist nur ein Porzellanengel aus einem Regal, das ein uns bekannter Apotheker als Bremshilfe nutzen wollte.
... hat es eben diesem Herren nicht, nur auf Grund eines ehelichen Versprechens als einziger dem leckeren Kuchen entsagen zu müssen - woraufhin das Versprechen kurzerhand gebrochen wurde.
... hat es vielleicht einem einsamen I&M'ler nicht, dass er sooo viele von uns gemeinsam aus dem Lokal treten sah, nachdem er selbst nicht zur bekannten Zeit am bekannten Treffpunkt war.
... hat mir wieder einmal die Gruppendynamik, mit der wir auf der Rücktour dem Gegenwind trotzten, womit bei Bedarf auch winterliche Konditionsschwächen kaschiert werden konnten.
Inline&More = Menschen, die (sich) bewegen und gemeinsam Spaß haben - zu jeder Jahreszeit, auch ohne gesonderte vorherige Absprache. Wie es euch gefällt.
Urte
Bericht einer wie immer herrlichen Blockland-Tour 2007
Wenn ich mir das Wetter heute morgen anschaue - grau in grau mit intensivem Herbstregen - kann ich kaum glauben, dass wir gestern noch eine tolle Tour im Blockland gefahren sind.
Bernd hatte zwei mögliche Uhrzeiten angeboten, und so trafen die 3 Skater um 16.00 Uhr (Birgit, Karsten und ich) am Haus am Walde jene vier Frühstarter von 13.00 Uhr (Bernd, Christoph, Dieter und Heidi), die ihre Tour bereits beendet hatten. Zu einer Streckenwiederholung waren sie jedoch nicht bereit. Ungeklärt blieb beim Start noch die Frage, ob sie uns in der Wümmescheune (oder Wümmeschleuse?) genug Kuchen übrig gelassen haben...
Der Wind war gnädig, die Befürchtung bzgl. Gegenwind auf der Rückfahrt habe ich mit der Prognose entkräftet, dass der Wind sich gegen Abend meistens legen würde. Beim Zwischenstopp am Kukuku trafen wir Gottfried, der uns von Bremen-Nord entgegengekommen war und uns nun ein Stück begleitete. Außerdem wurde mal wieder Rücksicht im Straßenverkehr diskutiert - Skater die kurvennah die Hälfte der Straße einnehmen, machen sich eher wenig Freunde.
Der Zwischenstopp an der Wümmescheune wurde genutzt zu kollektiver Rettung eines Frosches, der sich auf die Straße verirrt hatte - ganz schön flink und glitschig.
Weiter ging es bis Dammsiel, wo wir uns von Gottfried verabschiedeten und die Rückfahrt antraten. Tja, Karsten, wer zu früh bremst, ist nicht schneller bei Kaffee und Kuchen. Bei all diesen Kurven kann man schon mal durcheinander geraten, wo denn nun endlich das anvisierte Lokal ist.
Dann endlich, wieder an der Wümmescheune angekommen, kein Frosch in Sicht, aber noch genug Kuchen. Lecker und reichlich wie immer.
Die restliche Strecke war ein Kinderspiel, der Wind hatte sich wirklich gelegt. Naja, und manchmal besinnt Frau sich ja auch gern darauf, das schwache Geschlecht zu sein und nutzt den Windschatten eines Mannes.
Bis zum nächsten Mal liebe Grüße Urte
|